Marionetten Theater - navigation-der-seite

Pùnkitititi

(Breakfast included)

Eine Kooperation mit der Internationalen Stiftung Mozarteum

ENRICO, ein Opernsänger

in der Midlife-Crisis bezieht ein anonymes Hotelzimmer. Seine besten Zeiten in Beruf und Liebe liegen offenbar hinter ihm, er steckt in einer Sinn- und Lebenskrise und fragt sich, wie es weitergehen soll. Doch als die Gegenstände in seinem Zimmer plötzlich zum Leben erwachen, wird die Situation amüsant und Enricos Lebensgeister wieder geweckt.

Das Ensemble das Salzburger Marionettentheaters bewegt in dieser phantasievollen pantomimischen Darbietung rund um Schauspieler Andreas Simma über 50 Objekte und Figuren. In einer rasanten Szenenabfolge entwickelt sich die Geschichte auch zu einer unterhaltsamen Reise zum eignen Ich.

Die Musik aus bekannten und unbekannteren Werken Mozarts wurde für Pùnkitititi! von Florian Willeitner zu einem neuen Gesamtwerk arrangiert. Für sein Ensemble Pool of Invention hat er sie mit einer farbigen Instrumentierung versehen. Charmant und humorvoll, poetisch und tiefgründig bildet sie den musikalischen Leitfaden für diese außergewöhnliche Produktion.

Doug Fitch, Regie, Bühne, Kostüme

Florian Willeitner, Musikalische Leitung, Arrangements & Kompositionen nach Mozart

 

Inhalt und Story

Als humorvoll stummfilmartige Meditation darüber, was es lebenswert macht, im Angesichte unserer eigenen, uns umgebenden Dämonen zu leben, ist Pùnkitititi (Breakfast Included) von einer musikalischen Collage aus bekannten, unbekannten, fertigen und fragmentarisch erhaltenen Kompositionen Mozarts inspiriert. Die Fragen, die im Mittelpunkt der Geschichte stehen sind einfache, deren musikalisches Einfühlungsvermögen wohl daher rührt, da er möglicherweise eine ähnliche Erfahrung an Selbstzweifel mit anschließender Genesung durchgemacht hatte, als er diese Musik zu Notenpapier brachte. Es geht nicht darum, wie sich Glückseligkeit am besten vor Leid versteckt, sondern vielmehr, wie man beides in das eigene Lebensgefüge zulässt. Pùnkitititi ist eine allegorische Personifizierung jener quälenden Gefühlsregung, die uns alle irgendwann einmal verfolgt und uns provoziert uns selbst zu fragen: weshalb lohnt es sich überhaupt, morgen wieder aufzuwachen?

Sei kein Gefangener der Vergangenheit:
Internet Explorer ist für unsere Technologie zu alt!
Bitte verwende einen der folgenden Browser!